My Blog
Nehmt es mir nicht übel wenn ich manchmal um den heißen Brei herum rede, aber manche Sachen sind mir dann doch zu privat, um sie öffentlich zu posten.
Kommentieren könnt ihr das Ganze, sofern das Zeichen
erscheint, bei meinem LastFm Blog. Dazu braucht ihr aber, logischerweise, ebenfalls einen LastFm Account^^
06. November, 09:12
Sers. Also eines erstmal vorweg: Der Test vom letzten Eintrag hat sich als beruhigend erwiesen. Selbst bislang wurde ich immer noch nicht darauf angesprochen, was wohl Zeichen dafür ist, dass sie den Eintrag noch nicht gesehen hat^^
Ein Thema worauf ich jetzt aber unbedingt zu sprechen kommen wollte, ist meine Momentane Signatur bzw ein Ausschnitt davon:
Merke: Zecken am Hund niemals beim Tierarzt deines Vertrauens entfernen lassen. Lieber länger selbst brauchen, dies dafür aber ordentlich erledigen, als den Hund auch noch zwei Wochen später wegen einer entzündeten Wunde behandeln lassen und dafür auch noch erneut zahlen zu müssen...
Es kann dich echt nicht sein, dass dort wo man hingeht, weil man selbst unsicher ist bezüglich solcher Sachen, dann so rumgefuscht wird, dass sich der Mist entzündet. Manchmal muss ich mir bei sowas wirklich an den Kopf fassen... Das schlimmste daran jedoch ist nicht das Geld oder die Entzündung, die mittlerweile auf einem guten Weg der Besserung ist, sondern dass diese Tierärztin es wohl nun geschafft hat, was mir bislang eh merkwürdig vorkam: Jimmy, der Hund, der so gut wie alles, was sich bewegt und ihm mehr oder minder unbekannt ist, giftig ankläfft bzw schlicht angiftet durch knurren und sontige Verhaltensweisen, ist dem Tierarzt gegenüber jetzt natürlich auch nicht mehr wirklich positiv zugewendet, um es vorsichtig auszudrücken. Das hat sich bereits damals in der weiteren Untersuchung gezeigt, wo er nach dem Entfernen der Zecke noch zwei Impfungen bekommen sollte. Nachdem er die erste Gott sei Dank noch halbwegs über sich ergehen ließ, schnappte er auch bei der zweiten Spritze, wie eben auch bei der Zecke, giftig nach der Ärztin. Da muss ich doch echt mal sagen: GJ!
09. Oktober, 14:14
Yeah! Um den Blog aufgrund meiner letzlichen Faulheit nicht komplett einrosten zulassen *hier und da mal Rost entfern* *wo war ich?* Ah ja: Um also auch mal wieder hier einen Eintrag zu haben, kommt nun der sinnloseste überhaupt ^_______^
Ich grüße an dieser Stelle mal meine mich stalkende Schwester: Hi S.! Wenn du das hier liest, dann sag mir mal bescheid - mich würde echt mal interessieren, wie lange es dauert, bis du diese Stelle hier zu Gesicht bekommst xD
Meh, womit kann ich noch dienen? Hmmmm... *nachdenk* Ah ja, ich könnte einmal auf meine momentanen Animefavoriten eingehen, bei denen sich in den letzten 3 Monaten doch nochmal einiges getan hat. (Yeah, solangsam mach ich mich doch in der Sparte, nech? =P)
Da fang ich doch am besten bei Platz 5 an und arbeite mich bis Platz numero uno hoch *g*. Nun also:
Platz 5: Tengen Toppa Gurren Lagann: Ein grandioses Werk und nicht umsonst in fast jeder Liste ganz weit oben zu finden. Wäre da nur nicht der Mecha Aspekt, mit dem ich mich auch bei diesem nicht zu 100% anfreunden kann.
Platz 4: Elfenlied: Hach, ein genialer Anime, ohne Frage. Sind zwar ein paar sehr groteske und brutale Szenen dabei, doch im Gesamtbild ist der Anime ein wahres Meisterwerk mMn. Und vorallem regt er, außerhalb der Gefühlsebene, auch zum Denken an.
Platz 3: Clannad: Ein sehr sehr sehr (...) toller Anime, der im Gegensatz zu den meisten die ich kenne, fast komplett auf übernatürliche Dinge verzichtet und sich vorallem durch intelligente Arcs und dabei einer grandiosen Mischung aus Humor, Romanze und Drama auszeichnet.
Platz 2: Hirugashi no Naku Koro Ni sowie dessen Fortsetzung Hirugashi no Naku Koro Ni Kai: Ein geniales Konzept und eine noch genialere Umsetzung, auch wenn die Animationen der ersten Staffel leider nicht so prickelnd waren - der vermittelte Inhalt aber dafür umso mehr. Aber vorsicht: Wer Elfenlied aufgrund der brutalen Szenen gemieden hat, der sollte sich besser auch von Hirugashi fernhalten. Auch der Gruselfaktor
ist für das jüngere Publikum nur bedingt geeignet.
unangefochtener Platz 1 gewinnt jedoch immer noch: Kanon (2006): Ein wahres Meisterwerk von der ersten Sekunde des Intros bis zum letzten ~Uguu von Ayu. Konfuse Gedankengänge zum Anime finden sich weiter unten xD
(^________^)/''
Und das wars auch schon wieder, denn mehr vermag ich mir grad nicht aus dem Ärmel zu schütteln. Außerdem wartet gleich ein recht vielversprechendes Vorstellungsgespräch auf mich, was ich keineswegs verschlafen will, daher Peace und keep Rockin' \m/
20. Juli, 20:56
Das ich mich momentan sehr in die Welt der Fiktionen und Animationen zurückgezogen habe sollte man sich nicht zuletzt an meinen in der vergangenen Zeit doch arg häufig wechselnden Avataren gemerkt haben. Ich bin ein Mensch, der sich leicht in eine Sache hineinziehen lässt, der gerne neue Erfahrungen macht und neue Welten erkundet. Ich spreche hier von jeder Menge Anime. Vom Standard, hiermit meine ich deutsche Anime á là Dragonball, Digimon und Konsorten, habe ich mich seit einiger Zeit abgewandt und ich bin in die großartige Vielfalt Japanischer Animes eingetaucht - Fansubs sei Dank ^O^ Denn ohne wäre ich, zumindest momentan noch, mit meinen bruchstückhaften Japanisch Kenntnissen wohl verloren... Wo war ich eigentlich? *sich die Einleitungssatze erneut durchliest* Achja: Kurzum: Folgendes dreht sich um eine Erfahrung mit einem Anime, welche ich vergangene Nacht gemacht habe - Ja, ich bin ein Nachtmensch ;P
Unmittelbar mit dieser Erfahrung hängt ein Anime namens Kanon (2006)
(eine Neuauflage des Anime Kanon
, daher die nette Zahl in Klammern um die beiden voneinander zu differenzieren) zusammen, genauer gesagt mit der Storyline von Mai Kawasumi
. Erwartet keine lange Zusammenfassung, aber im folgenden kann man vielleicht etwas mehr über diesen Character in Erfahrung bringen:
Yuuichi, der junge Mann um den sich die Geschichte Kanons dreht hat Mai lange Zeit zuvor schon einmal getroffen - genauer gesagt schätzungsweise 7 Jahre zuvor. Jedoch sind seine Erinnerungen an seine Kindheit durch ein traumatisierendes Erlebnis für ihn blockiert. Aus diesem Grund kann er sich auch nicht mehr an Mai erinnern, mit welcher er seinerzeit oft in einem Kornfeld der Stadt gespielt hat. Mai hat besondere Kräfte, welche es ihr zum Beispiel ermöglichen Lebewesen mit Hilfe ihrer Tränen zu heilen - Für viele wäre dies ein Segen, für Mai jedoch ein Fluch wodurch sie immer als Außenseiter behandelt wurde. Yuuichi hatte ihre Gabe jedoch gemocht anstatt wie viele andere zuvor verachtet und die beiden wurden Freunde. Da der junge Yuuichi jedoch nur in den Ferien in der Stadt, in welcher sich die Handlung Kanons abspielt, befand, musste er Mai zurücklassen.
Nun kommt der für mich interessante Part:
Mai wollte ihren Freund, den sie so gern hat nicht verlieren und behauptete, Dämonen würden das Feld heimsuchen und sie brauche Yuuichis Hilfe diese Dämonen zu vertreiben. Es war eine Lüge, eine Lüge um Yuuichi an der Abreise zu hindern, jedoch geriet diese Lüge bald außer Kontrolle. Durch ihre Kräfte entstanden in der Tat Dämonen welche von dieser Zeit an das Feld und später die darauf errichetete Schule heimsuchten. Aus ihrer eigenen Angst hatten sich Dämonen gebildet welche sie nun selbst bekämpfte. 7 Jahre lang, bis zu Yuuichis Rückkehr in die Stadt.
Das darauffolgende ist für meinen Gedankengang relativ unwichtig, zudem möchte ich nichts vorwegnehmen für jene, die sich den Anime vielleicht noch anschauen möchten^^
Worauf ich selbst hinaus will, sind die von Mai kreierten Dämonen. Dies mag jetzt auf den ersten Blick bizarr und punktlos wirken, für mich selbst und meine Seele verbirgt sich dort aber ein sehr tiefer Sinn hinter. Selten konnte ich mich mit einem Character in solcher Façon identifizieren, selten hatte ich ein solches Déja-vu Erlebnis bei einem Anime - Nein, um genau zu sein hatte ich so etwas bislang noch nie. Es hat mich sprachlos gemacht und zu Tränen gerührt, wie Mais Storyline verlaufen ist. Ich bin nicht jemand der schnell weint, um genau zu sein, vergieße ich bei solchen Angelegenheiten und Sendungen niemals Tränen. Dies mag gefühlskalt wirken und ist es irgendwie auch, aber ich selbst kann fremde Schicksale, auch im Real Life, selten nachempfinden sowie emotional wiedergeben.
Umso erstaunter war ich vergangene Nacht, als ich mir obiges angesehen habe. Diese Dämonen, selbst kreierte Wesen um die Angst zu bekämpfen. Nein, nicht zu bekämpfen - ich weiß nicht so recht wie ich das wiedergeben soll und kann um es verständlich zu machen, was sich in mir abspielt, wenn ich darüber nachdenke. Mai hat sich selbst eine Welt kreiert, um der Realität zu entgehen beziehungsweise um die Wirklichkeit in Person von Yuuichu zu beeinflussen, situationsspezifisch gesagt: um Yuuichi am Weggehen zu hindern. Doch diese Welt, diese Dämonen die sie aus egoistischen Gründen aus Versehen selbst erschuf, haben sich materialisiert und ihr Leben zu einem wahrgewordenen Alptraum gemacht. Nicht nur dass das Ziel verfehlt wurde (Yuuichi musste trotzdem fort), sie bekämpfte sie von diesem Zeitpunkt an. Angetrieben von ihrem Hass bezüglich ihrer eigenen Kräfte bekämpfte sie ihre Dämonen 7 lange Jahre lang. Nacht für Nacht. Ohne jemals ein weiteres Sterbenswort darüber zu verlieren. Isoliert wie sie von ihrem Umfeld war, hätte es auch kaum jemanden wahrlich interessiert, bis auf ihre Freundin Sayuri, die sie in der Highschool kennenlernte. Die Last der Dämonen, vor denen sie die von ihr geliebten Menschen beschützen musste, lag seit jeher auf ihren Schultern und belastete sie sehr.
So bizarr es sich zunächst auch anhören mag, aber genau mit dieser Situation kann ich mich selbst zu 100 Prozent identifizieren. Weiter ins Detail gehen möchte ich aus privaten Gründen nicht, nur musste ich diese Gedanken bezüglich dieser Begebenheit unbedingt loswerden 
20. Juli, 18:26
Uff... Wie kann an zwei Tagen so viel und doch gleichzeitig so wenig passieren? Ein typisch untypischer Tag meines momentanen Lebens:
Es begann alles bereits vorletzte Nacht - zunächst eine Nacht wie jede andere, ich war früh schlafen gegangen (hierbei bitte früh nicht mit früh abends verwechseln =P demzufolge wars, wenn ich mich recht entsinne ca 4 uhr als sich unsereins ins Bett hiefte), aus den an meinem Laptop angeschlossenen Lautsprechern trudelte Musik, ich war mittlerweile wohl grade ne Stunde oder so eingeschlafen. Allerdings muss man an dieser Stelle wissen, dass ich einen recht unruhigen Schlaf habe...
Nujah, das Debakel begann: Oder besser es nahm zunächst seinen Lauf. Ich wachte ungefähr in diesen Momenten auf, angeekelt von einer Blutlache direkt neben meinem Kopf. Was war das und vorallem, wo kam das her?! Im nächsten Moment entdeckte ich ähnliches Blut an der, durch den eingeschalteten Laptop beleuchteten, Tischkante. WTF?! Was sich anhört wie ein Horrer/Splatter Film oder sonstiges, stellte sich als eine nicht unbedingt kleine Platzwunde an meiner Stirn heraus, welche ich bis dato aus mir unergründlichen Ursachen nicht bemerkt hatte. Ich muss sie mir wohl durch meinen Schlaf zugezogen haben und da die Tischkante involviert war, muss ich wohl vom Sofa geplumpst sein und die Tischkante sanft
gestreift haben. Anders kann und will ich mir das momentan nicht erklären ô_O''
Schlafen hatte sich damit also schlagartig erledigt und Krankenhausnotaufnahme war angesagt... -___-'' Juhu. Man übersehe an dieser Stelle bitte keineswegs den Anflug von Ironie in meiner Stimme (*hüstel*, nungut, aber ihr wisst schon was ich meine ;P). Meine Abneigung gegen Krankenhäuser brauche ich an dieser Stelle wohl hoffentlich auch nicht weiter beleuchten...
Der Tag fing guuuut an... Weiter gehts ^_^ An meinen bis dato erhofften sturmfreien Wochenende kam eine weitere Hiobsbotschaft: Mein Bruder hatte sich zum Besuch angekündigt - nicht das ich ihn nicht mag oder ähnliches, aber bitte? Doch nicht an meinem FREIEN Wochenende ;__; Erstens kommts anders und zweitens als man denkt...
Aber hey, das ist mein Leben und seine merwürdig verqueren Wendungen. Meine Internetprobleme der letzten Zeit sowie meinen gestrigen PC Absturz will ich jetzt gar nimmer weiter ausführen da noch ein weiterer Gedankengang in Form eines weiteren Blogeintrags auf mich wartet ^o^
21. April, 10:16
Einige Gedanken...
Schicksalsschläge... Trauer... Verzweiflung. Von alledem mag ich momentan wohl ein Liedchen singen. Warum fragt sich eventuell der ein oder andere, der hier grad zufällig vorbeischaut und sich tatsächlich für so etwas nichtiges wie meinen Blog interessiert? Das ist recht schnell und salopp dahergesagt: Vor ein paar Tagen habe ich eine Person für immer verloren, die mir sehr viel bedeutet hat. Vor ein paar Tagen ist jemand gestorben, für den dieser Zeitpunkt, wie so oft im ungerechter Zeitalter der Welt, viel zu früh und viel zu überraschend kam.
Wie geht man nun mit dieser Trauer, mit allem was dazugehört, um? Erwartet ihr eine Antwort darauf, so muss ich euch enttäuschen... Ich weiß nicht damit umzugehen, aber ich denke und hoffe, dass diese Tatsache wohl normal ist.
Alles erscheint mir plötzlich so sinnlos und kurzlebig. So unnütz und zerbrechlich... Wie kann jemand, der so voller Ambitionen, so voller Lebenslust und Energie war; wie kann so jemand einfach nur so früh aus dem Leben gerissen werden, während jemand wie ich, der mit seinem Leben einfach nichts anzufangen weiß einfach so weiterleben darf? Hätte es nicht besser mich und nicht sie getroffen? All diese Frage und noch viele mehr begleiten mich tagtäglich, Stunde für Stunde, Minute für Minute. Aber eine Antwort darauf gibt es nicht, so wie es auf vieles einfach keine Antwort geben kann...
Ich weiß nicht sorecht, wie ich meine Gefühle in Worte fassen soll, deswegen kommt hier einfach nur noch ein wunderschön trauriger Songtext:
Evanescence - Hello
playground school bell rings again
rain clouds come to play again
has no one told you she's not breathing?
hello i'm your mind giving you someone to talk to
hello
if i smile and don't believe
soon i know i'll wake from this dream
don't try to fix me i'm not broken
hello i'm the lie living for you so you can hide
I don't cry
suddenly i know i'm not sleeping
hello i'm still here
all that's left of yesterday
10. Januar, 21:22
Theoretisch hab ich Bettruhe und darf wegen ner schweren Grippe net aufstehen, aber ich kann nicht schlafen. Von daher widme ich mich meinem langsam staubig werdenden Blog
Silvester...
...fiel wie letztes jahr feucht, fröhlich, abgedreht und stressig aus. aber nun von anfang an:
der tag war typisch: bis abends hab ich zuhaus geschillt, nix gemacht, eben ein typischer fast-feiertag. um 19 uhr abends fiel mir dann plötzlich auf, das es, man glaubt es kaum, schon 19 uhr ist!!! -___-'' wie jedes mal, wenn ich mich noch fertig machen muss, verpenn ich die zeit in der ich weg muss. ich hatte also demzugfolge noch ganze 10 min zum duschen, fertig machen, anziehen, sachen packen usw... ein ding der unmöglichkeit musste erledigt werden. natürlich hab ichs net geschafft pünktlich zu sein, aber immerhin war ich nicht die einzigste =) war noch später^^
dann fing das futtern an: raclette, ein silvesterklassiker und wer verbrennt sich als erstes die finger an den pfännchen? 3 mal dürft ihr raten... immerhin wusste ich danach, dass das raclette sehr schön warm war und habe meine cola (ui! ein nicht-alkoholisches getränk an silvester?? ó__ó) schleunigst weiter davon weg gestellt (sie stand vorher direkt daneben^^)
gut also essen war nun auch erledigt. na was kam dann? natürlich das typische saufgelage^^ wenigstens einen tag im jahr darf man sich ja schließlich auch mal ordentlich die kante geben xP mit schön viel saurem, bier, tequila und gings dann an sing star: unsren silvester klassiker ^__^ mit alkohol im blut macht das ganze gleich dreifach spaß^^
dann gings auf 12 uhr zu. zumindest haben wir dieses jahr den jahreswechsel mal nicht verpasst sondern haben pünktlich um 00:00 uhr die korken knallen lassen und mit sekt angestoßen. danach gings raus um unsren 20 sec böller/feuerwerk oder was auch immer anzuzünden. 20 sec später (iwie logisch oder? xP) gings dann darum unsren friends, familien usw ein frohes neues zu wünschen^^
als das ales erledigt war gings wieder rein ins schöne, warme wohnzimmer. alk!!! natürlich kams nun noch schlimmer, ein stressfreies silvester wäre auch zu schön gewesen. an solchen tagen zeigt sich immer welch abgedrehte friends ich doch habe... drama, drama baby ^__^
um ca 6 uhr gings dann zu meiner besten freundin die um die 10 min weitere weg wohnt. so ein weg kann im "leicht erheitertem" zustand ganz schön lang dauern xD um ca 7 gings dann ins warme bett, wobei wir noch bis ~8.30 gelabert haben, was auch immer, hier hörts mit meinen errinerrungen nämlich so langsam auf^^
aufgestanden bzw aufgewacht sind wir so gegen 15 uhr, aber auch nur weil ihr handy klingelte ò__ó ... wirklich aufgestanden bin ich erst, nachdem wir noch "liebe braucht keine ferien" geschaut haben, um 17 uhr irgendwas.
zuhause gings dann annen pc und dann ins bett restalk ausschlafen^^
ein, wie gewohnt, lustig chaotisches silvester. für nächstes jahr wünsche ich mir das gleiche, bloß ohne stress zwischendurch xD
4. Dez. 2007, 23:36
Zu der Zeit hab ich nach einem weiteren Schreckenstag, an dem aber auch wirklich alles schief ging, die letzten Monate Revue passieren lassen:
da ich nicht schlafen kann und dieser tag mir grad nochmal mein verdammtes leben zeigt, schreib ich jetzt einfach nochmal nen blog eintrag. es wird ihn warscheinlich kaum einer lesen, aber es tut hoffentlich gut ein wenig zu schreiben...
tage wie dieser gehören in diesem jahr zu meinen leben, wie anti-flag in meine playlist^^
so ein verdammter tag, ich kann die heutigen erlebnisse immer noch kaum verarbeiten. doch wo ich alles noch einmal durchgehe... ich versteh es einfach nicht. wie kann man nur so vom unglück verfolgt sein? warum ist heute so wie auch im letzten jahr so viel schief gelaufen?
alles fragen die mir niemand beantworten kann, die aber dennoch existieren und mir einfach nicht mehr aus dem kopf gehen.
selbstverständlich kann ich froh sein mit meinem leben. mir geht es mehr oder weniger gut, ich hab eine relativ intakte familie, wir haben ein dach über dem kopf und müssen nicht ums essen bangen.
und doch: es reicht nicht aus... durch die vielen unglücke in der letzten zeit fühle ich mich einfach nur unglücklich, leer, ausgebrannt, allein.
doch ist es den anderen gegenüber fair? so viele menschen wären froh, wenn sie ein leben hätten wie ich es habe... aber, das ändert nichts daran, das ich mich einfach nicht mehr wohl fühle in meinem verdammten leben...
alles was passiert ist geht mir einfach nicht mehr aus dem kopf; jede nacht kann ich kaum schlafen... tagsüber bekomme ich kaum was auf die reihe^^
ist dieses leben noch schön?
alles scheint sinnlos, unnütz
doch ich weis, ich habe nur ein leben, das werde ich auch beherzigen, doch ob es sich wirklich lohnt, sei an dieser stelle einmal dahingestellt^^
als ich die tage meine alten gedichte/gedankengänge beim aufräumen gefunden hab, fiel mir auf, dass ich mich vor wenigen jahren in der selben situation befunden habe...
ich hoffe es geht bald wieder bergauf
